NASA ohne Ziele - Im Schatten der spiegelnden Seen

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NASA ohne Ziele

Enigma 1 - 10 > 1. Kapitel: Planet Alpha, Teil 1 > 2a. Liberty and Darkness, Teil 2


NASA ohne Ziele

9.12.2012. Zunächst eine aktuelle Pressemeldung:

http://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/nrc-bericht-nasa-hat-keine-ziele-a-871676.html
Zitat:
“Die Nasa hat ihren Kompass verloren: Der Weltraumbehörde fehlt ein Ziel, das die eigenen Mitarbeiter oder gar die USA begeistern könnte. Ein Expertenbericht, von der Nasa selbst in Auftrag gegeben, offenbart jetzt das ganze Ausmaß der Misere.”

Arme NASA !
So viele hochbezahlte Posten, aber keine Ideen. Wie soll man da das viele Geld ausgeben, das zur Verfügung steht?

Wieder gibt es nur zwei entscheidende Möglichkeiten:
Entweder man spart es ein und unterstützt damit die wachsende Zahl der armen US-Bürger.
Oder man gibt es einfach aus.
Zitat:
“Niemals zuvor habe er die Nasa so ziellos dahintreiben gesehen, sagte Ex-Astronaut Robert Crippen, der 1981 den ersten Flug eines Space Shuttles steuerte. …
Zudem ist die ISS bei den Amerikanern unpopulär. Das in etwa 350 Kilometern Höhe kreisende Labor wird als kein echter Schritt ins All wahrgenommen. …
Obama hat das von seinem Amtsvorgänger George W. Bush verkündete Mondprogramm gestrichen. …
"Bei der bemannten Raumfahrt verfolgt die Nasa momentan das Ziel, bis 2025 einen Asteroiden zu besuchen", erklärt Albert Carnesale von der University of California. …
Doch einen kleinen kosmischen Felsblock mit dem immensen Aufwand einer bemannten Mission anzusteuern, begeistert nach Überzeugung des NRC kaum jemanden. "Wir sehen nur begrenzte Hinweise, dass die Mehrheit der Nasa-Mitarbeiter darin ein überzeugendes Ziel sieht", so Carnesale.”

Zitat Ende.
Das ist ein gutes Beispiel für eine falsche Projektplanung.
Wenn die NASA keine sinnvollen Ideen hat, darf nicht ersatzweise ein kostspieliger Unsinn finanziert werden, damit der amerikanische Schuldenberg sich immer höher auftürmt.

Dabei gäbe es genug sinnvolle Ideen für die Weltraumforschung.
Der ständige Start von Satelliten, um unbewohntes, lebensunfähiges Weltraumgstein anzusteuern, ist völlig sinnlos.

Viel wichtiger als die unbemannte, viel zu teure Raumfahrt ist die Entwicklung von Programmen zur effizienten Auswertung der Daten, die ständig aus dem Weltraum gefunkt werden.

Mein eigenständig entwickeltes Entschlüsselungs- und Auswertungs-System bekommt jetzt einen Namen: "Enigma Solutions" ( ES ) .
Hier geht es weiter:

"Enigma Solutions"

 
 
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