Die Harmonie der Welt - Im Schatten der spiegelnden Seen

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Die Harmonie der Welt

Enigma 1 - 10 > 1. Kapitel: Planet Alpha, Teil 1 > 2a. Liberty and Darkness, Teil 2


Die Harmonie der Welt


8.12.2012. Diese Serie umfasst mittlerweile 40 Artikel:
10 +13 + 10 + 7 = 40.
Die Zehn ist die Zahl der alttestamentarischen Zehn Gebote und der Äste am Baum der kabbalistischen Erleuchtung, der zehn Sephiroth, auf denen man stufenweise auf dem Weg der Erkenntnis voranschreitet.
Einmal kommt die Unglückszahl Dreizehn vor, die auf Unvollkommenheiten hinweist, aber ergänzt wird durch die Sieben. Das ist die Zahl der Wochentage in der biblischen Genesis, an denen Gott die Welt schuf.
Insgesamt also vier Mal die Zehn und deren archaische, transzendente Energie, die in der Zahlenmystik auf ein wertvolles Ziel hinweist:

Die Harmonie der Welt.
Diesem Thema ist bereits eine eigene Abteilung in diesem Blog gewidmet, in der jeder sich selbst umschauen kann.

Zum Beispiel hier: Im Nebelwald.

Oder: Verwelkte Rosen.

Weitere Erkenntnisse findet man hier: Sun Zi, Epiktet.

Der zuletzt genannte Artikel handelt von zwei der bedeutendsten Persönlichkeiten in der frühen Menschheitsgeschichte:
Auszug:

Sun Zi (544 bis 496 vor Christus), ein chinesischer General, beschrieb in seinem Handbuch "Die Kunst des Krieges" universale strategische Regeln, die auch heute noch an amerikanischen Militärakademien gelehrt werden.

Einer seiner zentralen Sätze:
"Das Ziel des Kriegs ist nicht der Sieg, sondern der Frieden."

Epiktet (50 - 125 nach Christus), vertrat eine Philosophie der Gelassenheit und inneren Ruhe.
Zitate, die sein Schüler Arrian überlieferte:
“Willst du baden gehen, dann denke rechtzeitig daran, was dort alles geschieht.
Einige drängen sich vor, andere stürzen ungestüm hinein, einige schimpfen, andere stehlen.
Bedenkst du das vorher, erlebst du es mit größerer Gelassenheit und wirst dich nicht ärgern.”

"So wie die Sonne nicht auf Lob und Bitten wartet, um aufzugehen, sondern einfach leuchtet und von der ganzen Welt begrüßt wird, so erwarte auch du weder Schmeichelei noch Beifall, um vernünftig zu handeln."

Auch hier wieder das duale Prinzip:
Der General, der kämpft, aber dessen Ziel nicht die Unterwerfung des Gegners ist, sondern der Frieden.
Der schreckliche Diktator Adolf Hitler hat trotz vollmundiger Sprüche vom "Vaterland" und "Treue" ganz Europa mit Krieg überzogen, die Verwüstung der deutschen Städte ausgelöst, bis er selbst in seinem Berliner Bunker unterging.
Die sogenannten Siegermächte haben keine Rache geübt, sondern einen wirkungsvollen Wiederaufbauplan entwickelt, der dann im sogenannten Wirtschaftswunder schnell eine positive Eigendynamik entwickelte und Deutschland in eine friedliche Spitzenposition lenkte, die leider von schwätzenden, ahnungslosen Spitzenpolitikern massiv gefährdet wird.

Der griechische Denker Epiktet war das Gegenteil von Sun Zi: Kein strategischer Kämpfer, sondern ein Denker, der die Strukturen und die Systematik der Regeln auf dem Weg zur inneren Gelassenheit beschrieb.
Das ist das höchste Ziel auf dem Weg zum idealen Gedankensytem, das keine äußeren Erfolge, keine Intrigen, Machtkämpfe und Karrierehunger braucht, sondern deren Merkmale als Systemfehler erkennt.
Diese Fehler passen nicht in seine Gedankenwelt hinein, und er will sie abwehren, mit den Mitteln der Gesetze, deren richtiger Deutung und praktischer Umsetzung in die Alltagsrealität.

Wie man dieses Ziel durch Unterstützung der modernen Technik erreicht, vor allem des weltweiten Internets, das ist in dieser Artikelserie ausführlich erläutert worden.
Mit diesen Kenntnissen kann man natürlich auch den gegenteiligen Weg gehen, der aber nur zu negativen Ergebnissen führt und aus der Harmonie der Welt das Chaos macht.

Beide Tendenzen gibt es auf allen Kontinenten, je nachdem, wie die Staaten und ihre politische Spitze innerlich motiviert sind.

Diese Frage nach der negativen Dynamik zu beantworten und zwar objektiv, mit einer geringen Fehlerquote,
ist möglich mit den Denktechniken und der von mir mehrfach beschriebenen Enträtselungsmethode,
die relativ einfach funktioniert und sich auf allen Forschungsgebieten anwenden lässt,
natürlich nur unter Beachtung des Urheberrechts.

Das Ende solcher Gedankenarbeit hat Richard Wagner im Finale seines letzten Großwerks "Parsifal" gezeigt:
Eine durch Pilger symbolisierte Menschheit, die leuchtende Fackeln tragen, auf dem weiteren Weg der Erkenntnis.
Eine Szene aus dem bekannten Zeichentrickfilm "Fantasia":

http://www.youtube.com/watch?v=mPn3JV3GHRE

Jetzt geht es weiter mit:

"Strategiefehler"

 
 
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